Warum kaufen die Leute teure Werkstattwägen?

Azad Bunge

"Nun, ich weiß nicht." Aber es stimmt: Es gibt viele Menschen, die eine Art Werkstattwagen besitzen wollen. Aber bevor Sie sich diese Frage stellen, möchte ich Ihnen noch etwas mehr über die Grundlagen eines Werkstattautos erklären: Ein Werkstattauto ist ein sehr seltenes Automobil, das in einer Werkstatt in Handarbeit hergestellt wird. In diesem Artikel wird beschrieben, wie ein solches Auto hergestellt wird, und die verschiedenen Arten von Werkstätten, die diese Aufgabe übernehmen können. Und bevor wir weitermachen, lassen Sie uns das "Kit-Car"-Konzept durchgehen. Der Begriff "Kit-Car" wurde von dem deutschen Philosophen Immanuel Kant geprägt: "Kit-Cars sind die perfektesten Fahrzeuge, die Autos, die in einer bestimmten Werkstatt von Hand gefertigt werden". Der erste Bausatzwagen wurde 1875 von dem bayerischen Künstler Ludwig Bock gebaut und später von seinem Lehrling Friedrich Diesinger 1878 modifiziert. Wie viel muss ich für Werkstattwägen bezahlen? Mit diesem Baukastensystem konnte die Bock-Werkstatt eine sehr breite Palette von Fahrzeugen mit mehr als 40 verschiedenen Varianten herstellen. Nach dem Tod von Bock 1888 bauten Diesinger und sein Sohn Rudolf das Modell mit einem modifizierten Motor, einem neuen Fahrwerk und neuen Komponenten wieder auf. Mit diesem "Kit-Car" wurden 1902 die ersten Mercedes-Benz Fahrzeuge gebaut. 1912 kam der deutsche Automobilhersteller mit einem neuen Auto mit neuem Fahrgestell und neuem Interieur auf den Markt. Dieses Auto war der Volkswagen und war für kurze Zeit für rund 100.000 Euro erhältlich. Im Jahr 1933 wurde dieses Auto mit einer Leistung von mindestens 320 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 300 Stundenkilometern zum leistungsstärksten Automobil auf dem Markt.

Das "Kit-Car", aus dem der ursprüngliche Mercedes-Benz hervorgegangen ist. Bildquelle: Wikimedia Commons. (Dieses Foto wurde 1933 aufgenommen.) Das Bock's "Kit Car" Chassis und die Innenausstattung wurden bereits auf einer Vielzahl von Fahrzeugen eingesetzt, unter anderem auch in der deutschen Daimler-Benz S-Klasse. In den 1930er Jahren wurde der Bock's Antrieb immer besser und wurde bald eine zuverlässige Alternative zum Dieselmotor. Dies ist sehr wohl erwähnenswert, vergleicht man es mit Werkstattwägen kaufen. Es ist jetzt ein extrem leistungsfähiges, aber auch ein sehr langsames Automobil. Das Bock "Kit-Car" ist eines der bekanntesten und gebräuchlichsten Fahrzeuge der Nazizeit und mehr als jedes andere auch eine Referenz für alle, die das Bock-Auto als Referenzmodell suchen. Das beliebteste Bock "Bausatzwagen" war das Modell von 1935, das in Deutschland als "Niedersächsischer Bock" oder einfach "Bock" bekannt war, ein Name, der fast zum Synonym für den Typ geworden ist. Der Wagen hatte ein Grundgewicht von 4500 Kilogramm und wurde von einem 12-Zylinder-Motor mit rund 750 PS (485 kW) angetrieben. Angetrieben wurde er zum größten Teil von einem 1.200 kg schweren Dieselmotor, obwohl es zwei Versionen gab, die beide mit einem 1.800 kg schweren Diesel ausgestattet waren.